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Pichler & Schaefer

Unser Team.

Wir sind zu zweit und machen alles selbst, vom ersten Gespräch bis zum fertigen Programm.

Portrait von Phil Schaefer

Phil Schaefer

Ich studiere Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck.

Zur Automatisierung bin ich über den Ärger gekommen, nicht über die Technik. Es gibt Arbeit, die niemand mögen muss, weil sie ohnehin keine Entscheidung verlangt: eine Frist im Blick behalten, eine Zahl von einem Blatt in ein Feld tippen, jemanden erinnern. Genau die lässt sich abgeben.

Ich wollte etwas Eigenes bauen, solange ich noch studiere, und nicht irgendwann später. Dass über 30 Prozent der Betriebszeit in einer Branche, in der es um Versorgung geht, für Verwaltung draufgehen, finde ich schwer auszuhalten.

Portrait von Paul Pichler

Paul Pichler

In meiner Familie wird im Gesundheitswesen gearbeitet. Ich habe früh mitbekommen, wie viel Papier an einem Tag hängt, an dem es eigentlich um Menschen geht, und wie viel davon abends noch liegen bleibt.

Heute studiere ich Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck. Was mich dort am meisten interessiert, sind Abläufe: wo Zeit verloren geht und woran es liegt.

Deshalb messe ich das, was wir bauen, nicht daran, wie modern es ist, sondern daran, ob es im Alltag wirklich etwas abnimmt. Wenn es das nicht tut, sagen wir es lieber, als etwas zu verkaufen.

Wo wir sitzen.

Unser Firmensitz ist in Marburg. Wir arbeiten im ganzen deutschsprachigen Raum, per Telefon und Videogespräch.

Wir fangen bei dem an, was jemanden nervt.

Die meisten Automatisierungsprojekte beginnen mit einer Analyse von oben: Wo lässt sich etwas herausholen? Wir fangen an der anderen Stelle an: bei der Aufgabe, über die sich jemand im Team ärgert. Das hat einen einfachen Grund: Was sich das Team selbst gewünscht hat, wird auch benutzt und landet nicht in der Schublade.

Es hat auch eine unbequeme Folge, zu der wir stehen: Wenn sich der Ärger nicht automatisieren lässt, sagen wir das, statt ein Ersatzprojekt zu verkaufen.