Zum Inhalt springen
Pichler & Schaefer

Ihre Daten bleiben auf Ihrem Server.

Die meisten fragen uns zuerst nach dem Datenschutz. Deshalb hat das Thema eine eigene Seite.

Warum das vorneweg steht

Ein Beispiel aus dem Gesundheitswesen: In einer Bitkom-Umfrage unter Ärztinnen und Ärzten gehört die zu strenge Auslegung des Datenschutzes zu den größten Hindernissen für die Digitalisierung.

Das Problem ist also nicht, dass Daten unsicher wären, sondern dass die Frage jedes Vorhaben ausbremst. Deshalb klären wir sie gleich am Anfang.

Was mit Ihren Daten passiert. Und was nicht.

01 — Ort

Ihre Daten bleiben auf Ihrem Server

Kein Cloud-Dienst, der mitliest. Kein Konto bei einem Anbieter, den Sie nicht kennen. Was in Ihrem Betrieb entsteht, wird in Ihrem System verarbeitet und bleibt dort.

02 — Eigentum

Der Server läuft auf Ihren Namen

Wir richten ihn ein und betreiben ihn auf Wunsch weiter, aber der Vertrag steht auf Ihre Firma, in einem deutschen Rechenzentrum. Wenn Sie irgendwann nicht mehr mit uns arbeiten wollen, ändern Sie das Passwort, und alles läuft weiter.

Sollten Sie den Server lieber bei sich im Haus stehen haben, geht auch das.

03 — Sensible Daten

Wenn möglich ganz ohne sensible Daten

Viele Aufgaben brauchen gar keine Daten über Patienten, Mieter oder Kunden. Eine Ablage für Verträge und Lieferscheine oder eine Wissensdatenbank mit Ihren Handbüchern kommen ganz ohne aus. Dann gelten die strengen Regeln für solche Daten gar nicht erst.

Das spart auf beiden Seiten Aufwand und Risiko.

04 — Verarbeitung

Verarbeitung lokal zuerst

Viele Lösungen schicken jedes Dokument zur Texterkennung in die Cloud. Wir machen es andersherum: E-Rechnungen sind schon fertige Daten und brauchen gar keine Texterkennung. Eingescanntes Papier wird direkt auf Ihrem Server gelesen.

Ein externer Dienst kommt nur dort zum Einsatz, wo es anders nicht geht, und dann steht er im Angebot, bevor Sie unterschreiben.

05 — Sprachmodelle

Künstliche Intelligenz nur, wo sie nötig ist

Der größte Teil dessen, was wir bauen, sind feste Regeln: Fristen rechnen, Felder prüfen, Dateien benennen. Dafür braucht es kein Sprachmodell. Wo eines sinnvoll ist, läuft es nach Möglichkeit auf demselben Server statt bei einem Anbieter im Ausland.

06 — Vertrag

Auftragsverarbeitungsvertrag als Standard

Wo wir in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten, gehört ein Vertrag nach Artikel 28 der Datenschutz-Grundverordnung dazu. Wir bringen ihn mit, statt auf Ihre Nachfrage zu warten.

Was wir nicht haben.

Wir sind zu zweit. Wir betreiben kein Rechenzentrum und haben kein Zertifikat an der Wand. Was wir haben, ist eine Arbeitsweise, die Ihr Risiko klein hält: so wenige Daten wie nötig, und die bleiben bei Ihnen.

Wenn Sie eine Zertifizierung brauchen, die wir nicht haben, sagen wir das im Prozess-Check, nicht erst, nachdem Sie unterschrieben haben.